Zur mobilen Webseite zurückkehren
Dieser Ausdruck entstammt der Darstellung Ihres Browsers. Schöner, weil komplett gestaltet, bekommen Sie den Text ausgedruckt mit einem Digital-Zugang, der noch weitere Vorteile hat. Infos dazu finden Sie unter https://www.publik-forum.de/premium.

Die Zeitschrift, die für eine bessere Welt streitet ...Ausgabe lesen

kritisch • christlich • unabhängigzur aktuellen Ausgabe

 
Dieser Artikel stammt aus
Publik-Forum, Heft 3/2017
Steife Brise
Wie der Streit um die Windkraft gelöst werden kann
Der Inhalt:

Gewollt und zufällig

Ausstellung. Der Zufall entzieht sich jeder Festlegung – und doch nutzt die Kunst ihn als gestaltende Kraft. Die Sonderausstellung »[un]erwartet. Die Kunst des Zufalls« im Kunstmuseum Stuttgart zeigt das anhand von rund 120 Werken aus den vergangenen hundert Jahren. Um 1920 waren Hans Arp und die Surrealisten die Ersten, die den Zufall schöpferisch einsetzten: Max Ernst etwa legte Blätter oder Holz unter Zeichenpapier und rieb sie mit Bleistift durch. Die so entstandenen Strukturen ergänzte er zu fantastischen Bildern. Niki de Saint Phalle experimentierte später mit der Gewalt des Feuers in Schuss- und Brandbildern. Auch zeitgenössische Künstler setzen das kreative Moment des Zufalls immer wieder ein. Die Ausstellung ist noch bis zum 19. Februar zu sehen.

Newsletter bestellen
Melden Sie sich kostenlos für den regelmäßigen Newsletter von Publik-Forum mit aktuellen Neuigkeiten und Zusatzinformationen an.