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Dieser Artikel stammt aus
Publik-Forum, Heft 3/2016
Die Helfer
Flüchtlingskrise: Wie lange halten die Ehrenamtlichen noch durch?
Der Inhalt:

M
wie Museum
Fremde Welt der Freimaurer

von Christine Weber-Herfort vom 12.02.2016

Dithmarschen. Sie sprechen sich mit »Bruder« an, bezeichnen ihren Zusammenschluss als »Orden«, und ein »Ordensrat« wacht über Lehre und Brauchtum: Die Freimauer sind auch heute noch von einer geheimnisvollen Aura umgeben. Ein Museum in Dithmarschen in Schleswig-Holstein aber kann die fremde Welt der Freimaurer näherbringen: »Nach London und Kopenhagen betreiben wir das drittgrößte Freimaurer-Museum in Europa«, sagt Carsten Englert, der Museumsleiter in St. Michaelsdonn.

6000 Ausstellungsstücke illustrieren die Kultur der Freimaurer: Trinkgläser, Urkunden, Münzen, Taschen, Schärpen, Fotos und Erinnerungsstücke von Reisen oder Gastgeschenke von Logen aus der ganzen Welt zeugen von der »weltumspannenden Bruderkette«, in der die einzelnen Logen international verbund