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Dieser Artikel stammt aus
Publik-Forum, Heft 3/2016
Die Helfer
Flüchtlingskrise: Wie lange halten die Ehrenamtlichen noch durch?
Der Inhalt:

Die Wut der kleinen Wäscherin

von Birgit Roschy vom 12.02.2016
Der Film »Suffragette« erzählt, wie hart die Frauenrechte erkämpft wurden
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Alle Menschen sind frei und gleich an Würde und Rechten geboren, heißt es in der Erklärung der Menschenrechte. Doch es ist noch gar nicht lange her, dass Frauen fundamentale Rechte wie etwa das Wahlrecht (1918), das Recht, ohne Erlaubnis ihres Mannes den Führerschein zu machen (1958), ein Bankkonto zu eröffnen (1962) oder arbeiten zu gehen (1977), selbst erkämpfen mussten. Der Film »Suffragette« wirft nun einen Blick zurück in eine schlechte alte Zeit, in der Frauen kaum mehr als Leibeigene eines Mannes waren, aber schon begannen, sich zu organisieren.

Wir schreiben das Jahr 1912 in London: Die junge Wäschereiangestellte Maud gerät zufällig in eine Demonstration von Frauenrechtlerinnen, in Großbritannien »Suffragetten« genannt (nach »Suffrage«, Wahlrecht). Über ihre Apothekerin findet sie Zugang

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