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Dieser Artikel stammt aus
Publik-Forum, Heft 2/2022
50 Jahre Publik-Forum
Respektvoll streiten. Jetzt erst recht
Der Inhalt:

Clemens und Petra Kremer

vom 28.01.2022
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»Meine Frau Petra und ich lesen Publik-Forum schon seit vierzig Jahren. Wir studierten in Münster katholische Theologie und wollten das Studium abbrechen, um ein gemeinschaftliches Leben aufzubauen oder zu suchen. Im Februar 1983 gaben wir in Publik-Forum eine Anzeige auf. Es meldete sich die Basisgemeinde Wulfshagenerhütten bei Kiel und lud uns ein. Im Sommer des Jahres kamen wir – und sind geblieben. Eine »Anzeigen-Bekanntschaft« also. Publik-Forum wird hier in der Basisgemeinde übrigens von vielen Personen gelesen – nach uns. Das Blatt hat sich im Lauf der Jahre oft verändert, blieb sich aber treu in der Option, dass Glaube und Leben/Politik zusammengehören und die Option für die Armen und der interreligiöse Dialog unabänderlich zum religiösen Leben dazugehören. Gut, dass der Fokus nicht auf Horror- oder Katastrophen-Nachrichten liegt, sondern aufzeigt, wo Initiativen der Hoffnung, egal in welchen Bereich, egal in welchem Land, entstanden sind. Danke für Ihre unabhängige, qualitative Arbeit. Möge Publik-Forum auch in der für Papierzeitungen schwierigen Zeit weiter bestehen und wachsen. Die Transformation in Religion und Gesellschaft lässt sich nicht aufhalten.

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