Zur mobilen Webseite zurückkehren
Dieser Artikel stammt aus
Publik-Forum, Heft 2/2018
Publik-Forum Ausgabe 2/2018: 1968. Ein irres Jahr
Der Inhalt:

Mit Paragrafen gegen den Hass?

von Elisa Rheinheimer-Chabbi vom 26.01.2018
Das neue Gesetz, das Hass und Hetze im Netz einen Riegel vorschieben sollte, ist heiß umstritten. Der Grat zwischen Rechtsstaatlichkeit und Zensur ist im Internet schmal
PFplus

Weiterlesen mit Publik-Forum Plus:

Digital-Zugang sofort plus 2 Hefte gratis nach Hause
  • 4 Wochen kostenlos alle über 30.000 Artikel auf publik-forum.de lesen
  • die aktuellen Ausgaben von Publik-Forum als App und E-Paper erhalten
  • die nächsten 2 Ausgaben gratis in Ihrem Briefkasten
Digital-Zugang
  • Mehr als 30.000 Artikel auf publik-forum.de frei lesen und vorlesen lassen
  • Die aktuellen Ausgaben von Publik-Forum als App und E-Paper erhalten
  • 4 Wochen kostenlos testen
Digital-Zugang für »Publik-Forum«-Print-Abonnenten
  • Ergänzend zu Ihrem Print-Abonnement
  • Mehr als 30.000 Artikel auf publik-forum.de frei lesen und vorlesen lassen
  • Die aktuellen Ausgaben von Publik-Forum als App und E-Paper erhalten
  • 4 Wochen kostenlos testen

Zugegeben: Auf den ersten Blick fällt es schwer, sich für ein Gesetz zu interessieren, das Netzwerkdurchsetzungsgesetz heißt. Erst auf den zweiten Blick wird klar: Verhandelt wird unsere demokratische Kultur. Denn Demokratie findet auch im Internet statt – oder wird dort ausgehöhlt. Hinter der Diskussion um das NetzDG, so die Kurzform, steckt die Frage, wie es gelingen kann, den Rechtsstaat im digitalen Raum durchzusetzen.

Bei der Beantwortung dieser Frage scheiden sich die Geister. Bundesjustizminister Heiko Maas, der Urheber des Gesetzes, nimmt private Konzerne wie Facebook, Google und Twitter in die Pflicht. Sie sollen zukünftig mehr Verantwortung übernehmen, wenn menschenverachtend

Kommentare und Leserbriefe
Ihr Kommentar
Noch 1000 Zeichen
Wenn Sie auf "Absenden" klicken, wird Ihr Kommentar ohne weitere Bestätigung an Publik-Forum.de verschickt. Sie erhalten per E-Mail nochmals eine Bestätigung. Der Kommentar wird veröffentlicht, sobald die Redaktion ihn freigeschaltet hat. Auch hierzu erhalten Sie ein E-Mail. Siehe dazu auch Datenschutzerklärung.

Mit Absenden des Kommentars stimmen Sie der Verarbeitung Ihrer Daten zur Bearbeitung des Kommentars zu. Zum Text Ihres Kommentars wird auch Ihr Name gespeichert und veröffentlicht. Die E-Mail-Adresse wird für die Bestätigung der Bearbeitung genutzt. Dieser Einwilligung können Sie jederzeit widersprechen. Senden Sie dazu eine E-Mail an [email protected].

Jeder Artikel kann vom Tag seiner Veröffentlichung an zwei Wochen lang kommentiert werden. Publik-Forum.de behält sich vor, beleidigende, rassistische oder aus anderen Gründen inakzeptabele Beiträge nicht zu publizieren. Siehe dazu auch Netiquette.