Wen Donald Trump zum Beten einlud
Seit Gründung der Vereinigten Staaten gehört es zum Brauch der künftigen Präsidenten, ihre bevorzugten Prediger nach Washington einzuladen. Auch Trump hielt daran fest, obwohl er als nicht besonders religiös gilt. Ein halbes Dutzend Geistliche, so viel wie kein Präsident vor ihm, lud er ein, an seiner Vereidigungszeremonie teilzunehmen. Kardinal Timothy Dolan von New York, der im Wahlkampf neutral blieb, erklärte, er fühle sich in jedem Fall »geehrt, gebeten worden zu sein, bei der Amtseinführung aus der Heiligen Schrift zu lesen«. Er freue sich darauf, »Gott den Allmächtigen zu bitten, unseren neuen Präsidenten zu inspirieren«.
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