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Dieser Artikel stammt aus
Publik-Forum, Heft 2/2017
Bevor es zu spät ist
Wie junge Menschen vor gewaltbereiten Salafisten bewahrt werden können
Der Inhalt:

Wen Donald Trump zum Beten einlud

vom 27.01.2017

Seit Gründung der Vereinigten Staaten gehört es zum Brauch der künftigen Präsidenten, ihre bevorzugten Prediger nach Washington einzuladen. Auch Trump hielt daran fest, obwohl er als nicht besonders religiös gilt. Ein halbes Dutzend Geistliche, so viel wie kein Präsident vor ihm, lud er ein, an seiner Vereidigungszeremonie teilzunehmen. Kardinal Timothy Dolan von New York, der im Wahlkampf neutral blieb, erklärte, er fühle sich in jedem Fall »geehrt, gebeten worden zu sein, bei der Amtseinführung aus der Heiligen Schrift zu lesen«. Er freue sich darauf, »Gott den Allmächtigen zu bitten, unseren neuen Präsidenten zu inspirieren«.

Der populäre evangelikale Erweckungsprediger Billy Graham, der so häufig wie kein anderer Geistlicher an der Zeremonie teilnahm, nun aber mit 98 Jahren zu gebrechlich dafür ist, wurde von seinem Sohn Franklin ve

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