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Dieser Artikel stammt aus
Publik-Forum, Heft 2/2017
Bevor es zu spät ist
Wie junge Menschen vor gewaltbereiten Salafisten bewahrt werden können
Der Inhalt:

Fake News verunglimpfen den Papst

vom 27.01.2017

»Papst Franziskus ruft für heute Abend um 21 Uhr alle in der ganzen Welt, egal, wo sie sind, ob Glaubende oder Angehörige anderer Religionen, für einen Moment der Meditation oder ein Gebet für den Frieden in Syrien und dem Rest der Welt.« Diese Nachricht wurde Mitte Januar tausendfach mehrere Tage lang über E-Mail und »WhatsApp« verbreitet.

Was friedliebend und interreligiös einladend klang, waren schlicht »Fake News«, eine falsche Nachricht, die offenbar ersonnen wurde, um im christlichen Milieu Stimmung gegen den Islam zu machen. Denn, wie es in der Falschmeldung weiter hieß, der Papst bitte dringend um ein Gebet, weil die »radikal-islamistische Gruppe Quaragosh«, die soeben eine irakische Stadt erobert habe, vorhabe, »Hunderte von christlichen Männern, Frauen und Kindern« zu enthaupten. Quaragosh ist aber

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