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Stachel im Fleisch

Donald Trump mag sie nicht, die Diktatoren der Welt mögen sie nicht: Journalisten werden bedrängt, verfolgt und getötet. Dabei steht weit mehr auf dem Spiel als die freie Presse
von Thomas Seiterich vom 27.01.2017
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Die ersten Reaktionen des frisch gekürten US-Präsidenten Donald Trump gegenüber Journalisten sind durchaus typisch: In der ersten Pressekonferenz wollte er sie gleich gängeln, er erteilte seinen Freunden das Wort, seinen Gegnern entzog er es. Nach der Berichterstattung über die vergleichsweise geringe Beteiligung an seiner Amtseinführung holte er zum großen Schlag aus: Nun will Trump jene »zur Rechenschaft ziehen«, so sein Pressesprecher, die diese Wahrheit offen ausgesprochen haben.

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