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Dieser Artikel stammt aus
Publik-Forum, Heft 2/2015
Hat Hass eine Religion?
Die perfide Taktik des islamistischen Terrors
Der Inhalt:

Crashtest für Europa

von Wolfgang Kessler vom 30.01.2015
Die Geldschwemme der Europäischen Zentralbank wird die Löcher nicht stopfen können, die die Politik zur Rettung des Euro aufgerissen hat. Billiges Geld ist Teil des Problems. Zur Lösung braucht es eine andere Politik
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Mehr als tausend Milliarden Euro will die Europäische Zentralbank (EZB) in den nächsten Jahren in den Markt pumpen, um Europa zu retten. Das klingt nach einer entschlossenen Strategie, wie sie der Rettung des Kontinents angemessen erscheint. Und doch ist es nicht mehr als die Fortsetzung der bisher schon erfolglosen Politik: Es ist einmal mehr der gefährliche Versuch, mit noch mehr billigem Geld die Probleme zu lösen, die sich die Regierungen wirtschaftspolitisch nicht zu lösen trauen.

Zunächst sei denen gesagt, die gerne Panik schüren: Wenn die Europäische Zentralbank jetzt jeden Monat Staatsanleihen von Mitgliedsländern im Werte von bis zu sechzig Milliarden Euro aufkauft, ist dies allenfalls neu für die EZB. Die Zentralbanken in den USA, in Großbritannien u