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Dieser Artikel stammt aus
Publik-Forum, Heft 2/2014
»Eine Schande für den Westen«
Hans-Christian Ströbele über Edward Snowdens Enthüllungen und die Folgen
Der Inhalt:

Kirchenfürsten nicht gefragt

von Thomas Seiterich vom 31.01.2014
Personalpolitik als Machtpolitik: Papst Franziskus ernennt erstmals Kardinäle. Er stärkt seinen Reformkurs
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Ende Februar wird Papst Franziskus erstmals 19 von ihm kreierten Kardinälen in Rom den Kardinalspurpur übergeben. Dabei versprechen die Neuen dem Reformpapst die Treue. Doch stärken sie seinen Kurs der Wende zu den Armen und Ausgegrenzten?

Weniger Italien und Europa, mehr Weltkirche – so lässt sich die Auswahl deuten. Der Papst aus Argentinien verstärkt gezielt das Gewicht der Dritten Welt. 16 der Ernannten sind jünger als achtzig Jahre. Unterhalb dieser Altersschwelle zählen sie zu den Abstimmungsberechtigten bei künftigen Papstwahlen.

Unter den drei über Achtzigjährigen, die Franziskus ehrenhalber ernennt, sticht Loris Francesco Capovilla hervor: Mit der Wahl des 98-jährigen Sekretärs von Reformpapst Johannes XXIII. bekennt sich Franziskus zum Öffnungs- und Wendekurs d