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Umweltverschmutzung
Unsichtbare Gefahr durch »Ewigkeitschemikalien«

Im Rheintal sind Boden und Grundwasser großflächig mit PFAS belastet, auch »Ewigkeitschemikalien« genannt. Die könnten allen Menschen gefährlich werden. Sie loszuwerden ist gar nicht so einfach.
von Markus Wanzeck vom 26.01.2026
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PFAS-Immobilisierung bei Rastatt: Einmal in die Umwelt gelangt, kommen sie nur schwer wieder heraus. (Foto: © Vegas / Universität Stuttgart)
PFAS-Immobilisierung bei Rastatt: Einmal in die Umwelt gelangt, kommen sie nur schwer wieder heraus. (Foto: © Vegas / Universität Stuttgart)

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Ein unsichtbares Umweltproblem schlummert im Boden des Landkreises Rastatt, idyllisch gelegen im Rheintal zwischen Straßburg und Karlsruhe. Landwirte mussten ihre Ernte unterpflügen, Wasserwerke ihre Reinigungsanlagen hochrüsten. In internationalen Expertenkreisen machte der Fall als »Rastatt case« die Runde. Vor 14 Jahren wurden in einem Tiefbrunnen erstmals PFAS entdeckt, die auch als »Ewigkeitschemikalien« bekannt sind – damals ein rätselhafter Fund in einer Gegend ohne große Industrie. Es stellte sich heraus, dass ein Komposthändler über Jahre PFAS-haltige Papierschlämme als Dünger verteilt hatte.

Inzwischen ist klar: Mehr als 1100 Hektar Boden sind belastet. Auf 127 Quadratkilometern ist das Grundwasser verunreinigt, das betroffene Wasservolumen wird auf rund 490 Millionen Kubikmeter geschä

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