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Dieser Artikel stammt aus
Publik-Forum, Heft 1/2018
Gott neu denken
Über die Versöhnung von Glaube und Wissenschaft
Der Inhalt:

Einspruch: Gott ist überall

vom 12.01.2018

Zu: »Wie kommt Gott in die Welt«
(23/17, Seite 26-30)

Ich bin Yoga-Lehrer und Sikh, Leser und Abonnent Ihrer Zeitschrift, weil mich Ihre verantwortungsbewussten, menschlichen und spirituellen Ansichten berühren. Allerdings bin ich immer wieder erstaunt, wie weit außerhalb von der aktuellen spirituellen Entwicklung von Millionen Menschen im Übergang ins Zeitalter des Wassermanns Sie sich befinden. Zum Beispiel Ihre Heftüberschrift »Wie kommt Gott in die Welt?« Unabhängig, ob christliche oder muslimische Fragestellung, warum verbreiten Sie damit weiter die Ideen der Gottesferne, der Trennung von Gott und Welt? Das ist Ballast längst vergangener, dunkler Zeiten. Denn wenn Gott in dieser Welt nicht anwesend ist – und zwar überall –, können die Menschen ja weiter machen, was sie wollen. Sat Hari Singh,

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