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Dieser Artikel stammt aus
Publik-Forum, Heft 1/2015
Die bedrohte Demokratie
Der Inhalt:

Optimisten in schwieriger Zeit

von Thomas Seiterich vom 16.01.2015
Die Basisgemeinschaft Sant’Egidio kämpft für den Frieden – manchmal mit Erfolg
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Zum Jahresauftakt haben die Aktivisten der katholischen Basisgemeinschaft Comunità di Sant’Egidio für den Frieden demonstriert – wie schon so oft seit der Gründung 1968. Zahlreiche Fotos von diesen Sant’Egidio-Kundgebungen schmücken die Webseiten der interreligiös offenen Bewegung, die rund um den Globus mehr als 40 000 Aktive jeden Alters zählt und nahezu ohne Hauptamtliche auskommt.

Viele der Orte, an denen solch ein »Friedensmarsch gegen die neuen Versklavungen unserer Zeit« durchgeführt wurde, repräsentieren vom Absturz bedrohte, soziale und politische Krisenzonen. Die Liste der Friedensdemos von Sant’Egidio ist aussagekräftig: Blantyre in Malawi, Genua, Cotonou in Benin, Moskau, Antwerpen, Aachen, Barcelona, Messina in Sizilien, Neapel, Douala in Kamerun,