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Dieser Artikel stammt aus
Publik-Forum, Heft 1/2015
Die bedrohte Demokratie
Der Inhalt:

Weiter helfen in Haiti

vom 16.01.2015

Fünf Jahre nach dem verheerenden Erdbeben in Haiti, das rund 300 000 Menschen das Leben kostete, haben viele Hilfsorganisationen den bitter armen Karibik-Staat längst wieder verlassen. Andere setzen vor Ort die Hilfsarbeit fort. So das Karlsruher Werk NPH-Deutschland, das Bischöfliche Hilfswerk Misereor, das Freiburger Not- und Katastrophenhilfswerk Caritas international und die Winterthurer Stiftung Hand in Hand. Hand in Hand, geleitet von der Schweizerin Paula Iten, unterstützt haitianische Bauern zum Beispiel dabei, eine kalorienreiche Morgenvesper aus Melasse, Maniokbrot und Erdnussbutter in den Schulen der haitianischen Hungergebiete zu verteilen. Im Auftrag von Misereor bauen Fachleute wie die bretonische Architektin Sophie Marongiu gemeinsam mit den Einheimischen erdbebensichere Wohnhäuser und Schulen. NPH schließlich, der deutsche Zweig des von Lateinamerika ausgehenden internationalen katholischen Hilfswerks Unsere Kleinen Brüder und Schwestern, arbeitet seit 1987 auf Haiti in Kinderdörfern mit verlassenen Kindern.

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