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Dieser Artikel stammt aus
Publik-Forum, Heft 1/2015
Die bedrohte Demokratie
Der Inhalt:

Elisabeth Käsemann

vom 16.01.2015

Die deutsche Studentin Elisabeth Käsemann wurde 1977 von der argentinischen Militärjunta ermordet, weil sie für Gerechtigkeit kämpfte. Der damalige Bundeskanzler Helmut Schmidt und sein Außenminister Hans-Dietrich Genscher standen in der Kritik, weil sie sich für die verschleppte Tochter des Tübinger Neutestamentlers Ernst Käsemann nicht wirksam einsetzten. Die neu gegründete Elisabeth-Käsemann-Stiftung will an die Opfer von Diktaturen erinnern. Als Erstes fördert sie ein Mahnmal im ehemaligen Folterlager El Vesubio in Buenos Aires. Dort war Käsemann zum letzten Mal lebend gesehen worden.

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