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Der »Anfang eines Anfangs«

Theologen starten kritische Erinnerung: Fünfzig Jahre Konzil
von Thomas Seiterich vom 27.04.2011
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Der »Anfang eines Anfangs«, so hat der Jesuit Karl Rahner, einer der bedeutendsten katholischen Reformtheologen des 20. Jahrhunderts, das Zweite Vatikanische Konzil genannt. Der »Anfang eines Anfangs«, weil es, so Karl Rahner, nach der großen Wende jenes Konzils zur Ökumene mit den nichtkatholischen Christen sowie insgesamt mit der nichtkatholischen modernen Welt noch vieler weiterer epochaler Abschiede und Neubeginne bedürfe, um die katholische Kirche fit zu machen für ihre Aufgabe: in der Zukunft die christliche Botschaft glaubwürdig zu leben und zu verkündigen.

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