Zur mobilen Webseite zurückkehren
Dieser Artikel stammt aus
Publik-Forum, Heft 1/2011
Basteln am Selbst
Immer mehr Menschen wollen sich optimieren - um jeden Preis
Der Inhalt:

Das Ende der Solidarität

von Barbara Tambour vom 27.04.2011
CDU und FDP wollen die gesetzliche Krankenversicherung abschaffen. Die Gesundheitsreform ist ein Schritt dorthin
PFplus

Weiterlesen mit Publik-Forum Plus:

Digital-Zugang sofort plus 2 Hefte gratis nach Hause
  • 4 Wochen kostenlos alle über 30.000 Artikel auf publik-forum.de lesen
  • die aktuellen Ausgaben von Publik-Forum als App und E-Paper erhalten
  • die nächsten 2 Ausgaben gratis in Ihrem Briefkasten
Digital-Zugang
  • Mehr als 30.000 Artikel auf publik-forum.de frei lesen und vorlesen lassen
  • Die aktuellen Ausgaben von Publik-Forum als App und E-Paper erhalten
  • 4 Wochen kostenlos testen
Digital-Zugang für »Publik-Forum«-Print-Abonnenten
  • Ergänzend zu Ihrem Print-Abonnement
  • Mehr als 30.000 Artikel auf publik-forum.de frei lesen und vorlesen lassen
  • Die aktuellen Ausgaben von Publik-Forum als App und E-Paper erhalten
  • 4 Wochen kostenlos testen

Das Ende des solidarischen Gesundheitssystems ist mit Jahresbeginn eingeläutet worden. Am 1. Januar trat das »Gesetz zur nachhaltigen und sozial ausgewogenen Finanzierung der gesetzlichen Krankenversicherung« in Kraft. Für die Versicherten bedeutet das: Sie müssen mehr bezahlen.

Das allein bedeutet noch nicht das Ende der Solidarität. Doch mit diesem Gesetz wird deutlich, wohin CDU und FDP wollen: Die Krankenkassen sollen langfristig privatisiert werden, die gesetzliche Krankenversicherung damit abgeschafft und durch eine rein privatwirtschaftliche Krankenversicherung ersetzt werden.

Es ist eines der zentralen Projekte der gegenwärtigen Regierungskoalition. Die Einführung einkommensunabhängiger Zusatzbeiträge ist ein erster Schritt auf diesem Weg. Dabei sind die