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Dieser Artikel stammt aus
Publik-Forum, Heft 13/2021
Ein bisschen unendlich
Was Reisen mit Religion zu tun hat
Der Inhalt:

Schüler und soziale Medien
»Toleranz hat kaum eine Chance»

von Ludwig Greven vom 19.07.2021
Der Kölner Lehrer Cahit Basar beobachtet, dass Schüler immer stärker von Influencern und simplen Hashtags beeinflusst werden. Wie können Schulen und Pädagogen dem begegnen?
Influencern ausgesetzt: Soziale Medien verleiten zur Suche nach einfachen Wahrheiten (Foto: Getty Images/iStockphoto/ViewApart)
Influencern ausgesetzt: Soziale Medien verleiten zur Suche nach einfachen Wahrheiten (Foto: Getty Images/iStockphoto/ViewApart)
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Publik-Forum: Herr Basar, Sie unterrichten Geschichte, Sozialwissenschaft und Politik an einem Kölner Gymnasium. Interessieren sich Ihre Schüler für politische Themen?

Cahit Basar: Manche. Andere können damit wenig anfangen. Aber sie verfügen heute alle über verschiedenste Informationskanäle in den sozialen Medien und nutzen diese mit der Gefahr, dass sie in eine Blase geraten, in der es nur in die eine oder andere Richtung geht. Da werden häufig »News« von Influencern und Aktivisten fabriziert. Das sind oft Meinungsmacher mit impulsiven, einseitig gefärbten Ansichten. Das kommt gerade bei Schülerinnen und Schülern an, die sich wenig für komplexe politische Zusammenhänge interessieren und sich da nicht auskennen.

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