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Dieser Artikel stammt aus
Publik-Forum, Heft 9/2012
Wer war Jesus?
Die neuen Einsichten der Bibelforscher
Der Inhalt:

Skrupelloser Waffenhandel

von Rupert Neudeck vom 04.05.2012
Andrew Feinstein enthüllt in seinem Buch »Das globale Geschäft mit dem Tod« die Verstrickungen von Politik und Wirtschaft in den Handel mit Rüstungsgütern
Deutschland sollte keine Waffen in den Nahen Osten liefern, meint Buchautor Andrew Feinstein: keine U-Boote an Israel und keine Panzer an Saudi-Arabien (Foto: pa/afp/Nackstrand)
Deutschland sollte keine Waffen in den Nahen Osten liefern, meint Buchautor Andrew Feinstein: keine U-Boote an Israel und keine Panzer an Saudi-Arabien (Foto: pa/afp/Nackstrand)

In diesen Tagen blickt die Welt nach Syrien. Sie diskutiert darüber, ob durch ein militärisches Eingreifen dem Völkermord ein Ende bereitet werden soll. Doch um welchen Preis? Wo immer auf der Welt Waffen gebraucht werden, gibt es Interessenten, Geld und Kreditgeber, die das Beliefern mit Waffen ganz leicht machen. Das gilt auch jetzt für Syrien und die oppositionelle Armee. Alles gefährden wir für uns und unsere Kinder, wenn wir die Waffenindustrie so weitermachen lassen wie bisher. Sie allein bringt uns um jede Aussicht auf Frieden, Abrüstung, auf korruptionsfreie Regierungen und auf eine ökologische Zukunft.

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