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Dieser Artikel stammt aus
Publik-Forum, Heft 22/2021
Am Ende helles Glück.
Wie lassen sich Nahtoderfahrungen deuten?
Der Inhalt:

Corona-Folgen
»Die Schulen müssen offen bleiben«

von Ulrike Scheffer vom 18.11.2021
Der Kinder- und Jugendpsychologe Tobias Renner hat deutlich mehr Patienten durch Corona. Eine verlorene Generation fürchtet er aber nicht. Eltern sollten versuchen, den Kindern Sicherheit zu vermitteln.
Keine Entspannung: Hohe Infektionszahlen verursachen Ängste bei Schülern. Foto: PA/DPA/Gregor Fischer)
Keine Entspannung: Hohe Infektionszahlen verursachen Ängste bei Schülern. Foto: PA/DPA/Gregor Fischer)
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Publik-Forum: Herr Renner, Kinder und Jugendliche leiden besonders unter den Folgen der Pandemie. Jetzt steigen die Corona-Zahlen wieder rasant. Was macht das mit jungen Menschen?

Tobias Renner: Wissenschaftlich kann man dazu noch keine Aussage treffen. Aus Beratungsgesprächen wissen wir aber, dass sich Kinder und Jugendliche ebenso wie Erwachsene nun wieder mehr Gedanken über die Entwicklung der Pandemie machen. Die Angst, sich zu infizieren, nimmt zu. Das betrifft vor allem Kinder, die ohnehin schon unter Ängsten leiden.

Welche Erkenntnisse gibt es zu den allgemeinen Folgen von Schulschließungen und Lockdowns auf Kinder und Jugendliche?

Renner: Wenn wir über die Auswirkungen der P

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