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Dieser Artikel stammt aus
Publik-Forum, Heft 24/2020
Seht auf dieses Kind
Seht auf dieses Kind. Eine weihnachtliche Tröstung
Der Inhalt:

Weltladen
»Schlagartig stieg der Umsatz«

von Barbara Tambour vom 05.01.2021
Eine Genossenschaft gründet neue Weltläden in guter Lage, stylischem Interieur und professionell geführt. Ein Bruch mit der Tradition? Fragen an Vorstandsmitglied Ursula Artmann.
Will Lust aufs Einkaufen machen und neue Kunden ansprechen: Blick ins Schaufenster des Weltladens in Frankfurt-Bockenheim (Foto: Michael Sommer)
Will Lust aufs Einkaufen machen und neue Kunden ansprechen: Blick ins Schaufenster des Weltladens in Frankfurt-Bockenheim (Foto: Michael Sommer)
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Publik-Forum: Frau Artmann, Sie haben die Weltladen-Betreiber-Genossenschaft mitgegründet und eröffnen neue Weltläden – in guter Lage, schick eingerichtet und professionell geführt. Warum?

Ursula Artmann: Weil es ein Nadelöhr zwischen Angebot und Nachfrage gibt: Die Fair-Trade-Produzenten von Tee, Kaffee, Gewürzen oder Handwerk könnten sehr viel mehr produzieren und absetzen. Auch die Nachfrage nach fair gehandelten Waren steigt. Viele Menschen wollen fair gehandelte Produkte kaufen, doch in ihrer Nähe gibt es keinen Weltladen oder er liegt abseits und hat nur selten offen. Das wollen wir ändern.

Ist das nicht ein Bruch mit der Weltladen-Idee, die auf Ehrenamtliche setzt?

Artmann: M

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