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Dieser Artikel stammt aus
Publik-Forum, Heft 21/2018
Der Mord und der Westen
Der Fall Saudi-Arabien: Handel, Macht und Menschenrechte
Der Inhalt:

Rechtsruck trotz grüner Gewinne

von Wolfgang Kessler vom 17.11.2018
Die Wähler haben die Große Koalition zuletzt abgestraft. Wie die nächste Bundesregierung aussieht, hängt auch davon ab, wer Angela Merkel an der CDU-Spitze nachfolgt: Jens Spahn? Annegret Kramp-Karrenbauer? Oder Friedrich Merz? Unter Letzterem könnte eine ganz neue Koalition denkbar werden
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Eigentlich scheint alles ganz normal: Die Wählerinnen und Wähler in Bayern und Hessen haben der Großen Koalition unter Angela Merkel das Misstrauen ausgesprochen. Nun zieht diese sich langsam zurück, zunächst vom Parteivorsitz. Was als konsequenter Schritt Hochachtung verdient, könnte die Machtverhältnisse in Deutschland allerdings kräftig durchrütteln – und schließlich in eine rechts-konservative Koalition münden.

Dabei haben die Wähler ganz andere Zeichen gesetzt. Ein knappes Fünftel gab Bündnis 90/Die Grünen ihre Stimme. Sie votierten damit für jene Partei, die sich mit ihren Forderungen nach einer offenen, toleranten und (umwelt-)gerechten Gesellschaft am deutlichsten von der Großen Koalition und von den Rechtskonservativen unterscheidet.

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