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Leggewie: Blockupy denkt nicht voraus

von Markus Dobstadt vom 28.05.2013
Der Politikwissenschaftler Claus Leggewie über die anstehenden Blockupy-Aktionen in Frankfurt, über die Idee einer großen gesellschaftlichen Transformation und die Chancen, die der Klimawandel bietet
Wie sollen Konflikte um die Atommüllendlagerung und die Energiewende gelöst werden?: Der Politikwissenschaftler Claus Leggewie meint, dass sich die Politik und die Protestbewegungen um diese Fragen herumdrücken  (Foto: pa/Kaiser)
Wie sollen Konflikte um die Atommüllendlagerung und die Energiewende gelöst werden?: Der Politikwissenschaftler Claus Leggewie meint, dass sich die Politik und die Protestbewegungen um diese Fragen herumdrücken (Foto: pa/Kaiser)
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Herr Leggewie, fahren Sie am Wochenende zu den Blockupy-Protesten nach Frankfurt?

Claus Leggewie: Nein, ich bin an dem Wochenende im Süden.

Halten Sie den Protest denn für sinnvoll?

Leggewie: Im Moment macht er Sinn, weil in der Öffentlichkeit der Eindruck entstanden ist, dass es genug Kritik am Finanzkapitalismus gegeben hat und man dem nicht mehr Nachdruck verleihen müsse.

Blockupy wendet sich gegen die strenge Sparpolitik der Europäischen Union, die zu einer Verarmung einer großen Zahl von Menschen in Südeuropa führt. Sehen Sie Alternativen zu dieser Polit

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