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Kohleboom statt Klimaschutz

von Markus Dobstadt vom 17.04.2013
Das Europaparlament hat eine Reform des Emissionshandels abgelehnt. Die Parlamentarier ignorierten alle Appelle von Kirchen und Umweltverbänden, dem Gesetzeswerk zuzustimmen. Dem Klimaschutz haben sie damit einen Schlag versetzt und der Welt ein schlechtes Beispiel gegeben. Ein Kommentar von Markus Dobstadt
Die Industrie profitiert von billigen Emissionszertifikaten, dem Klima schaden sie, eine Reform des Systems wäre daher dringend nötig gewesen (Foto: pa/Dycj)
Die Industrie profitiert von billigen Emissionszertifikaten, dem Klima schaden sie, eine Reform des Systems wäre daher dringend nötig gewesen (Foto: pa/Dycj)
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Die weltweiten Kohlendioxid-Emissionen steigen ungebremst. Nach Meinung vieler Wissenschaftler steuert der Globus auf eine Erwärmung von vier bis fünf Grad bis zum Jahr 2100 zu, wenn die Staaten das Ruder nicht drastisch herumreißen und endlich für konsequenten Klimaschutz eintreten. Dabei sind besonders die Europäer gefordert. Denn aufstrebende Staaten mit steigenden Emissionen wie China und Indien werden nur dann für eine Reduktion zu gewinnen sein, wenn die Europäer vorangehen.

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