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Dieser Artikel stammt aus
Publik-Forum, Heft 9/2019
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Ihre große Schlacht

von Elisa Rheinheimer-Chabbi vom 10.05.2019
Von Brüssel aus versucht der Rechtsextreme Steve Bannon Europas Nationalisten zu vernetzen. In Italien wird ein Kloster umgebaut zu einer »Gladiatorenschule« für nationalistische Kulturkämpfer gegen Muslime, Migranten und linksliberale Eliten. Ihr Schlachtfeld: Europa. Der nächste Kampf: Die Wahlen Ende Mai. Doch wie gefährlich sind Europas Rechte wirklich?
Die »Gladiatorenschule« in Italien: Das Kloster Trisulti baut Benjamin Harnwell zur Akademie um. (Foto: Adam Eastland / Alamy Stock Photo)
Die »Gladiatorenschule« in Italien: Das Kloster Trisulti baut Benjamin Harnwell zur Akademie um. (Foto: Adam Eastland / Alamy Stock Photo)
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Eine Villa am Stadtrand von Brüssel, im vornehmen Viertel Watermael-Boitsfort: Geräuschlos öffnen sich die schmiedeeisernen Flügeltore zu dem prächtigen Herrenhaus. Große Bäume säumen die Einfahrt, hinter dem Haus glitzert ein Pool in der Sonne. Hier soll sie also sein, die neue Schaltzentrale der Macht, das Herz von Europas Rechtspopulisten. Es ist der Wohnsitz von Mischaël Modrikamen, dem Mann, der vor zwei Jahren verkündete, er wolle Rechtspopulisten aller europäischen Länder für die Europawahl zu einer »Super-group« vereinen. Dafür hat er The Movement gegründet, eine Art Club, in dem es um Vernetzung, Wahlkampfberatung, Strategien geht. Unterstützt wird Modrikamen dabei von Steve Bannon, dem weltbekannten Rechten, der dem US-Präsidenten als Chefstratege ins Amt verhalf.

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Georg Lechner 16.05.2019, 20:16 Uhr:
Das mit dem "Linksruck" der anderen Parteien gehört zum unsäglichen Mantra der Rechten.
In der Hetze gegen den Islam haben sie leider in den (österreichischen) Zisterziensern Verbündete.

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