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Dieser Artikel stammt aus
Publik-Forum, Heft 17/2011
Das verlorene Vertrauen
Papstbesuch: Katholische Kirche zwischen Himmel und Hölle
Der Inhalt:

Herbst in Fukushima

von Ursula Richter vom 14.09.2011
Wenn demnächst in Japan die Reisernte eingefahren wird, befürchten die Menschen, dass ihr täglich Brot verseucht ist. Für eine Wende in der Atompolitik gibt es kaum Anzeichen
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Nach dem 11. März 2011 hatte ich meinen geplanten Flug im Mai nach Japan abgesagt. Schweren Herzens, nach langem Abwägen, denn ich hatte mich auf die Reise gefreut. Wollte den späten Frühling genießen, vielleicht noch ein paar Kirschblüten von den Zweigen aufs Gras regnen sehen in ihrem unnachahmlich eleganten Tanz. Im Meer schwimmen können, auch wenn dies – wie früher schon – auf Kopfschütteln meiner ehemaligen Kollegen trifft. Japaner halten sich an ein ungeschriebenes Gesetz, das da heißt, außerhalb der offiziellen Badesaison im Juli und August geht niemand zum Schwimmen ins Meer. Warum? Es ist halt so.

Ein verpasster Frühling

Ich habe mich darauf gefreut, wieder in den kleinen, idyllisch gelegenen Onsen, den heißen Quellen, baden und mich erholen zu können,

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