Zur mobilen Webseite zurückkehren

Geglückte Friedensgespräche

von Markus Dobstadt vom 14.10.2015
Auf der Welt passiert bei Weitem nicht nur Schreckliches. Es werden auch jahrzehntealte Konflikte gelöst, wie in Kolumbien oder zwischen Kuba und den USA. Papst Franziskus spielt dabei eine segensreiche Rolle. Das zeigt, was mutig Handelnde in der Welt bewirken können. Vielleicht auch in Syrien und der Ukraine?
Aus Feinden werden Verhandlungspartner: Kolumbiens Präsident Juan Manuel Santos (links) und Timoleon Jimenez (rechts), Chef der kolumbischen Guerilla-Organisation Farc, reichen sich in Havanna die Hände. Kubas Staatschef Raul Castro (Mitte) hat die Friedensgespräche vermittelt. Kann das Beispiel in anderen Konfliktgebieten der Welt Schule machen?  (Foto: pa/AP/Boylan)
Aus Feinden werden Verhandlungspartner: Kolumbiens Präsident Juan Manuel Santos (links) und Timoleon Jimenez (rechts), Chef der kolumbischen Guerilla-Organisation Farc, reichen sich in Havanna die Hände. Kubas Staatschef Raul Castro (Mitte) hat die Friedensgespräche vermittelt. Kann das Beispiel in anderen Konfliktgebieten der Welt Schule machen? (Foto: pa/AP/Boylan)
PFplus

Weiterlesen mit Publik-Forum Plus:

Digital-Zugang sofort plus 2 Hefte gratis nach Hause
  • 4 Wochen kostenlos alle über 30.000 Artikel auf publik-forum.de lesen
  • die aktuellen Ausgaben von Publik-Forum als App und E-Paper erhalten
  • die nächsten 2 Ausgaben gratis in Ihrem Briefkasten
Digital-Zugang
  • Mehr als 30.000 Artikel auf publik-forum.de frei lesen und vorlesen lassen
  • Die aktuellen Ausgaben von Publik-Forum als App und E-Paper erhalten
  • 4 Wochen kostenlos testen
Digital-Zugang für »Publik-Forum«-Print-Abonnenten
  • Ergänzend zu Ihrem Print-Abonnement
  • Mehr als 30.000 Artikel auf publik-forum.de frei lesen und vorlesen lassen
  • Die aktuellen Ausgaben von Publik-Forum als App und E-Paper erhalten
  • 4 Wochen kostenlos testen

Man reibt sich die Augen, wenn man in manche Ecken der Welt blickt und sieht, was auf einmal möglich ist: Etwa in Kolumbien. Nach einem halben Jahrhundert scheint dort der Bürgerkrieg, in dem mehr als 220 000 Menschen ihr Leben verloren haben, ein Ende zu finden. Kolumbiens Präsident Juan Manuel Santos und der Anführer der Farc-Rebellen, Timoleon Jimenez, haben kürzlich eine Erklärung unterzeichnet, die den Weg zum Frieden ebnen soll. Das vorläufige Abkommen sieht vor, dass sich die Rebellen zu einer politischen Bewegung wandeln und ihre bis zu 9000 Kämpfer entwaffnen sollen. Für Kriegsverbrecher ist keine Amnestie vorgesehen. Wer kooperiert, muss mit fünf bis acht Jahren Haft rechnen, alle anderen mit 20 Jahren. Das gilt für die Rebellen wie für staatliche Agenten, Offiziere und Soldaten,

Kommentare und Leserbriefe
Ihr Kommentar
Noch 1000 Zeichen
Wenn Sie auf "Absenden" klicken, wird Ihr Kommentar ohne weitere Bestätigung an Publik-Forum.de verschickt. Sie erhalten per E-Mail nochmals eine Bestätigung. Der Kommentar wird veröffentlicht, sobald die Redaktion ihn freigeschaltet hat. Auch hierzu erhalten Sie ein E-Mail. Siehe dazu auch Datenschutzerklärung.

Mit Absenden des Kommentars stimmen Sie der Verarbeitung Ihrer Daten zur Bearbeitung des Kommentars zu. Zum Text Ihres Kommentars wird auch Ihr Name gespeichert und veröffentlicht. Die E-Mail-Adresse wird für die Bestätigung der Bearbeitung genutzt. Dieser Einwilligung können Sie jederzeit widersprechen. Senden Sie dazu eine E-Mail an [email protected].

Jeder Artikel kann vom Tag seiner Veröffentlichung an zwei Wochen lang kommentiert werden. Publik-Forum.de behält sich vor, beleidigende, rassistische oder aus anderen Gründen inakzeptabele Beiträge nicht zu publizieren. Siehe dazu auch Netiquette.