Zur mobilen Webseite zurückkehren
Dieser Artikel stammt aus
Publik-Forum, Heft 21/2012
Gefährlicher Reichtum
Warum wir eine gerechte Verteilung brauchen
Der Inhalt:
Artikel vorlesen lassen

Gefährlicher Reichtum: Das Dossier

von Wolfgang Kessler vom 20.11.2012
Politik und Wirtschaft wollten die Reichen reicher machen, damit sie die Armut lindern können. Entstanden ist eine Gesellschaft, in der Banken systemrelevanter sind als Menschen: Die Revolution frisst ihre Väter. Das Publik-Forum Dossier zum Thema
Bankenmacht in Frankfurt am Main: Mit dem privaten Reichtum wächst die öffentliche Armut. (Foto: pa/May)
Bankenmacht in Frankfurt am Main: Mit dem privaten Reichtum wächst die öffentliche Armut. (Foto: pa/May)
PFplus

Weiterlesen mit Publik-Forum Plus:

Digital-Zugang sofort plus 2 Hefte gratis nach Hause
  • 4 Wochen kostenlos alle über 30.000 Artikel auf publik-forum.de lesen
  • die aktuellen Ausgaben von Publik-Forum als App und E-Paper erhalten
  • die nächsten 2 Ausgaben gratis in Ihrem Briefkasten
Digital-Zugang
  • Mehr als 30.000 Artikel auf publik-forum.de frei lesen und vorlesen lassen
  • Die aktuellen Ausgaben von Publik-Forum als App und E-Paper erhalten
  • 4 Wochen kostenlos testen
Digital-Zugang für »Publik-Forum«-Print-Abonnenten
  • Ergänzend zu Ihrem Print-Abonnement
  • Mehr als 30.000 Artikel auf publik-forum.de frei lesen und vorlesen lassen
  • Die aktuellen Ausgaben von Publik-Forum als App und E-Paper erhalten
  • 4 Wochen kostenlos testen

Die Reichen sind noch reicher geworden, und noch mehr Menschen sind von Armut bedroht. Wer dies nicht glaubt, schaue doch in den Armuts- und Reichtumsbericht der Bundesregierung. Für die Politik ist die wachsende Kluft zwischen Arm und Reich (siehe dazu das Publik-Forum Dossier »Gefährlicher Reichtum«) ein moralischer Offenbarungseid. Dass die Reichen reicher und die Ärmeren zahlreicher werden, ist die Folge einer Wirtschaftspolitik, die seit mehr als zwanzig Jahren von der überwiegenden Mehrheit in Politik und Wirtschaft betrieben und begrüßt wird.

Fette Pferd

Kommentare und Leserbriefe
Ihr Kommentar
Noch 1000 Zeichen
Wenn Sie auf "Absenden" klicken, wird Ihr Kommentar ohne weitere Bestätigung an Publik-Forum.de verschickt. Sie erhalten per E-Mail nochmals eine Bestätigung. Der Kommentar wird veröffentlicht, sobald die Redaktion ihn freigeschaltet hat. Auch hierzu erhalten Sie ein E-Mail. Siehe dazu auch Datenschutzerklärung.

Mit Absenden des Kommentars stimmen Sie der Verarbeitung Ihrer Daten zur Bearbeitung des Kommentars zu. Zum Text Ihres Kommentars wird auch Ihr Name gespeichert und veröffentlicht. Die E-Mail-Adresse wird für die Bestätigung der Bearbeitung genutzt. Dieser Einwilligung können Sie jederzeit widersprechen. Senden Sie dazu eine E-Mail an [email protected].

Jeder Artikel kann vom Tag seiner Veröffentlichung an zwei Wochen lang kommentiert werden. Publik-Forum.de behält sich vor, beleidigende, rassistische oder aus anderen Gründen inakzeptabele Beiträge nicht zu publizieren. Siehe dazu auch Netiquette.