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Dieser Artikel stammt aus
Publik-Forum, Heft 7/2014
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Was die Affäre Limburg lehrt
Der Inhalt:

Freie Software ist wie fairer Kaffee

von Matthias Nadenau vom 17.04.2014
Warum wir nicht nur im Welt-Laden verantwortlich handeln sollten, sondern auch an Tastatur und Maus. Ein Zwischenruf von Matthias Nadenau
Online-Vielfalt, die am Ende einseitig genutzt wird: Warum greifen wir zum Beispiel auf die immer gleiche Suchmaschine zurück? Monopol-Bildung im Internet ist das Gegenteil von demokratisch.  (Foto: cifotart/thinkstock/gettyimages.de)
Online-Vielfalt, die am Ende einseitig genutzt wird: Warum greifen wir zum Beispiel auf die immer gleiche Suchmaschine zurück? Monopol-Bildung im Internet ist das Gegenteil von demokratisch. (Foto: cifotart/thinkstock/gettyimages.de)
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Seit gut dreißig Jahren ist fair gehandelter Kaffee für viele ein Muss. Er symbolisiert die Erkenntnis, dass wir Verbraucher beim Griff in ein Verkaufsregal immer Politik machen – sei es ganz bewusst oder einfach gedankenlos. Wir entscheiden letztlich darüber, ob der Kaffeebauer in Mexiko oder Nicaragua dem Preisdruck des Welthandels hilflos ausgeliefert ist – oder ob es eine Alternative gibt.

Genau dieser Geist des bewussten Konsums müsste auch im Bereich der digitalen Medien Fuß fassen, wenn sich dort nicht ebensolche Strukturen der Abhängigkeit von großen Konzernen entwickeln sollen wie im Handel mit Kaffee. Drei Beispiele zeigen schon heute die neuen Perspektiven in der digitalen Welt auf:

ä Wikipedia: Dank Wikipedia ist ein gutes Lexik

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