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Dieser Artikel stammt aus
Publik-Forum, Heft 12/2013
Fernweh trifft Wirklichkeit
Wie fair kann Tourismus sein?
Der Inhalt:

Fernweh trifft Wirklichkeit

vom 27.06.2013
Urlauber suchen die unberührte Natur. Doch der Tourismus zerstört sie. Und im Ferienparadies profitieren nur wenige von den Reisenden. Ist fairer Tourismus überhaupt möglich? Dieser Frage geht Barbara Tambour in der Titelgeschichte der neuen Ausgabe von Publik-Forum nach

Wenn Rainer Buchmann an seine Reise nach Südafrika denkt, fallen ihm als Erstes die Begegnungen mit Menschen im Township ein. »Eine junge Frau hat uns ihr Haus gezeigt. Sie war stolz, dass sie nicht mehr in einer Hütte aus Pappkartons lebt, sondern in einem Haus, das man abschließen kann, das einen Fernseher und einen Kühlschrank hat«, erzählt der 66-jährige Rentner.

Buchmann und seine Frau Erika haben mit sechs weiteren Reisenden an einer »Fair-Trade-Reise« nach Südafrika teilgenommen – der ersten, die in Deutschland angeboten wurde. Sie ist das Paradebeispiel eines ökologischen und sozialverträglichen Tourismus.

Die Regeln des fairen Handels werden dabei auf alle Bestandteile der Reise – Pensionen, Ausflüge, Bootstrips – übertragen. Ausnahme: der Flug. Der ist wegen des hohen Kohlendioxid-Ausstoßes alles andere al

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