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Dieser Artikel stammt aus
Publik-Forum, Heft 11/2022
Die Kraft der Schwarzmalerei
Die Zukunft ist ungewiss, aber es kann helfen, mit dem Schlimmsten zu
Der Inhalt:

Schädlingsbekämpfung
Die Gen-Mücken kommen

von Steve Przybilla vom 17.06.2022
Ein Biotech-Konzern hat in Florida Millionen Gelbfiebermücken mit verändertem Erbgut ausgesetzt, um die Population der gefährlichen Moskitos einzudämmen. Die Versprechungen sind groß, die Widerstände ebenso.
 Gefürchteter Krankheitsüberträger: Die Gelbfiebermücke Aedes aegypti. (Foto: istockphoto / Backiris)
Gefürchteter Krankheitsüberträger: Die Gelbfiebermücke Aedes aegypti. (Foto: istockphoto / Backiris)
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Wenn Bryon Elliot auf Mückenjagd geht, lässt er die Chemikalien erst mal im Auto. Stattdessen greift der Schädlingsbekämpfer zu einem Kescher und einem Eimer, in dem Silberkärpflinge schwimmen. Behutsam setzt er die Fische in einem Regenüberlaufbecken aus. »Die sind sehr nützlich«, sagt Elliot, »denn sie fressen Mückenlarven für ihr Leben gern.«

Es ist Mittagszeit auf den Florida Keys, einer Inselgruppe am südlichsten Zipfel der USA. Selbst im Winter klettern die Temperaturen hier regelmäßig über 25 Grad. Die Luft ist warm und feucht – ein Urlaubsparadies, in dem Kokospalmen und Mangroven gedeihen, aber auch Insekten, die Krankheiten übertragen. Jeden Tag streift sich Bryon Elliot deshalb seinen weißen Pullover mit der Aufschrift »Mosquito Control« über, um nach Brutstätten der Plagegeister zu f

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