Zur mobilen Webseite zurückkehren
Dieser Artikel stammt aus
Publik-Forum, Heft 8/2011
Heiliges Begehren<Br>Das Göttliche in der Sexualität
Der Inhalt:
Artikel vorlesen lassen

Der Strom und die Moral

von Wolfgang Kessler vom 23.04.2011
Nach Fukushima sind nicht nur neue Techniken notwendig. Es braucht auch eine geistige Energiewende
PFplus

Weiterlesen mit Publik-Forum Plus:

Digital-Zugang sofort plus 2 Hefte gratis nach Hause
  • 4 Wochen kostenlos alle über 30.000 Artikel auf publik-forum.de lesen
  • die aktuellen Ausgaben von Publik-Forum als App und E-Paper erhalten
  • die nächsten 2 Ausgaben gratis in Ihrem Briefkasten
Digital-Zugang
  • Mehr als 30.000 Artikel auf publik-forum.de frei lesen und vorlesen lassen
  • Die aktuellen Ausgaben von Publik-Forum als App und E-Paper erhalten
  • 4 Wochen kostenlos testen
Digital-Zugang für »Publik-Forum«-Print-Abonnenten
  • Ergänzend zu Ihrem Print-Abonnement
  • Mehr als 30.000 Artikel auf publik-forum.de frei lesen und vorlesen lassen
  • Die aktuellen Ausgaben von Publik-Forum als App und E-Paper erhalten
  • 4 Wochen kostenlos testen

Nach dem Atomunfall in Fukushima scheint die Energiewende plötzlich greifbar: Erneuerbare Techniken fördern, neue Stromtrassen bauen, Speichermöglichkeiten schaffen. Schließlich brauchen wir auch sauberen Strom, wenn der Wind nicht weht oder die Sonne nicht scheint. Dies ist ist nicht einfach, nicht billig, nicht leicht durchsetzbar, aber sicher nicht unmöglich. Andererseits darf die Suche nach technischen Lösungen nicht darüber hinwegtäuschen, dass es bei der Energiewende um weit mehr geht als um den Umstieg auf neue Techniken. Es geht um eine geistige Neuorientierung der Gesellschaft.

Das vorhersehbare Ende der billigen Energie markiert das Ende eines Zeitalters, in dem scheinbar preiswerte und unerschöpfliche Ressourcen einen ständig steigenden Wohlstand verheißen. Seit Jahrzehnten beherrs

Kommentare und Leserbriefe
Ihr Kommentar
Noch 1000 Zeichen
Wenn Sie auf "Absenden" klicken, wird Ihr Kommentar ohne weitere Bestätigung an Publik-Forum.de verschickt. Sie erhalten per E-Mail nochmals eine Bestätigung. Der Kommentar wird veröffentlicht, sobald die Redaktion ihn freigeschaltet hat. Auch hierzu erhalten Sie ein E-Mail. Siehe dazu auch Datenschutzerklärung.

Mit Absenden des Kommentars stimmen Sie der Verarbeitung Ihrer Daten zur Bearbeitung des Kommentars zu. Zum Text Ihres Kommentars wird auch Ihr Name gespeichert und veröffentlicht. Die E-Mail-Adresse wird für die Bestätigung der Bearbeitung genutzt. Dieser Einwilligung können Sie jederzeit widersprechen. Senden Sie dazu eine E-Mail an [email protected].

Jeder Artikel kann vom Tag seiner Veröffentlichung an zwei Wochen lang kommentiert werden. Publik-Forum.de behält sich vor, beleidigende, rassistische oder aus anderen Gründen inakzeptabele Beiträge nicht zu publizieren. Siehe dazu auch Netiquette.