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Dieser Artikel stammt aus
Publik-Forum, Heft 12/2021
Gott in der Krise
Das Christentum, ein Irrtum der Geschichte? Was vom Glauben übrig bleibt
Der Inhalt:

60 Jahre Mauerbau
Stasi-Gefängnis Hohenschönhausen – das Eingangstor zur Hölle

von Markus Sutter vom 01.07.2021
Hohenschönhausen war das zentrale Untersuchungsgefängnis der DDR. Unzählige Biografien wurden dort zerstört. Für den ersten Teil unserer Serie »60 Jahre Mauerbau« haben wir die heutige Gedenkstätte besucht.
Alle paar Minuten Überwachung: Hohenschönhausen (Foto: PA/DPA/ZB/Jens Kalaene)
Alle paar Minuten Überwachung: Hohenschönhausen (Foto: PA/DPA/ZB/Jens Kalaene)
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Den Blick durchs Schlüsselloch in die Zelle – den kann der Besucher der Gedenkstätte Hohenschönhausen heute nachahmen. Es ist der Blick des Wärters, der einst im zentralen Untersuchungsgefängnis der Stasi die politischen Häftlinge beobachtete. Alle paar Minuten überprüften die Wachleute, ob die Zellenordnung von den Häftlingen eingehalten wurde. Die war streng: Tagsüber war das Liegen auf dem Bett in der spärlich eingerichteten Zelle verboten. Nachts mussten die Gefangenen die Hände über der Bettdecke halten. Wie sich die ständigen Blicke durchs Schlüsselloch für die Gefangenen angefühlt haben, das kann der Besucher nur vage erahnen. Oft wussten die Insassen nicht einmal, warum sie hier waren.

Hohenschönhausen, im Berliner Nordosten gelegen, gilt als Symbol für den Unrechtsstaat DDR. Ein heikles

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