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Dieser Artikel stammt aus
Publik-Forum, Heft 8/2022
Im Netz des Lebens
Ein neues Bild vom Menschen für eine bessere Politik
Der Inhalt:

Demenz
Vom Privileg, einen kranken Vater zu haben

vom 04.05.2022
Der Vater von Oskar Seyfert erkrankt an Alzheimer. Das verändert das Leben der Hamburger Familie komplett. Über seine Erfahrungen hat der 15-Jährige ein Buch geschrieben. Ein Auszug.
Oskar Seyfert erlebt, dass das Leben auch ungerecht sein kann: Sein Vater ist an Alzheimer erkrankt. Seit der nicht mehr arbeiten kann, schnitzt er an Ästen und Wurzelstöcken. (Fotos: Marianne Moosherr)
Oskar Seyfert erlebt, dass das Leben auch ungerecht sein kann: Sein Vater ist an Alzheimer erkrankt. Seit der nicht mehr arbeiten kann, schnitzt er an Ästen und Wurzelstöcken. (Fotos: Marianne Moosherr)
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Mein Name ist Oskar. Ich bin 15 Jahre alt. Als ich elf war, hat mein Vater Alzheimer bekommen. Dabei war er erst 54 Jahre alt.

Schon vor der Diagnose war mein Vater zerstreuter als früher. Und ungefähr ein Jahr vor der Diagnose war es zum ersten Mal so, dass ich meinen Vater irgendwie seltsam fand. Er stellte mehrmals innerhalb einer halben Stunde dieselbe Frage.

Ich weiß aber noch, dass mein Bruder und ich uns damals über ihn lustig machten. Wir sagten hinter seinem Rücken als Scherz so Sachen wie, dass wir uns auch so ein gutes Gedächtnis wie das von unserem Vater wünschten. Dabei lachten wir, ohne zu wissen, dass das der Anfang der vielleicht schlimmsten Sache war, die jemals in unserer Familie und in unserem Leben passiert ist.

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