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Dieser Artikel stammt aus
Publik-Forum, Heft 21/2019
Die Waffen nieder!
Pazifismus in kriegerischen Zeiten. Wie sich Sicherheitspolitik neu denken lässt
Der Inhalt:

Kolumne von Anne Lemhöfer
Analog ist das neue Hip

vom 16.11.2019
Eigentlich rührend: Mark Zuckerberg mag Brettspiele, Hipster kaufen Schallplatten und wir brühen den Kaffee wieder von Hand auf. Was sagt das über uns?
Wieder modern: Kaffeefilter aus Porzellan
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Ich habe eine echte Sauklaue. Mit meiner Handschrift wäre ich das Grauen jeder Kalligrafie-Lehrerin. Das digitale Zeitalter mit dem allgegenwärtigen Klack-Klack-Klack der Computertastaturen kommt mir da gerade recht. Endlich sieht das, was ich schreibe, seriös aus. Doch auf einmal besuchen meine Freundinnen Kurse im »Handlettering«, dem schönen Schreiben mit der Hand. Was für eine abgefahrene Kulturtechnik!

E-Mail? WhatsApp? Kann doch jeder. Hipster schreiben analog: Briefe, Postkarten und Geburtstagseinladungen. Statt zum Zocken an der Playstation treffen sie sich zu Brettspielabenden, genau wie die Führungsriege von Facebook im Silicon Valley. (Auch Mark Zuckerberg gilt als großer Fan der »Siedler von Catan«.)

Hochglanz war geste

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