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Dieser Artikel stammt aus
Publik-Forum, Heft 20/2021
Vergeben und vergessen
Was billige Gnade von echtem Verzeihen unterscheidet
Der Inhalt:

Vorgespräch
Mit Märchen gegen die Krise?

von Eva-Maria Lerch vom 29.10.2021
»Die purpurrote Blume« ist das Motto der 32. Berliner Märchentage. Die Organisatorin Silke Fischer erklärt, wie die alten Weisheitsgeschichten helfen, Widerstände zu überwinden
Der gestiefelte Kater mit der »purpurroten Blume«: Logo der Berliner Märchentage
Der gestiefelte Kater mit der »purpurroten Blume«: Logo der Berliner Märchentage
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Publik-Forum: Frau Fischer, die Berliner Märchentage stehen in diesem Jahr unter dem Motto »Die purpurrote Blume – Märchen von Lust und Leid«. Wie kamen Sie auf dieses Thema?

Silke Fischer: Vor allem durch Corona. Gerade für die Kinder war diese Zeit ja besonders schlimm, weil sie nicht in die Schule, nicht zu ihren Freunden durften. Märchen sind Heilmittel für Leid und ein Lebenselixier für Lust. Auch im zweiten Jahr der Krise stehen wir vor Problemen, müssen Zuversicht wahren und kreative Lösungen finden. So passt das Thema gut in die aktuelle Lage.

Wie können Märchen in der Krise helfen?

Fischer: Märchen sind Mutgeschichten. Sie erzählen von der glücklichen Überwindung von Widerständen. Sie tun das in Met

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