Zur mobilen Webseite zurückkehren
Dieser Artikel stammt aus
Publik-Forum, Heft 22/2011
Die Lust am Selberdenken
Der Inhalt:

In wenigen Monaten wird Frank tot sein

von Thomas Kroll vom 21.11.2011
»Halt auf freier Strecke«: Andreas Dresens Film ist eine intensive und spirituelle Auseinandersetzung mit Sterben und Tod
Der Vater stirbt, und die ganze Familie ist betroffen: Der Film zeigt auch das Drama der Angehörigen (Foto: pandora film)
Der Vater stirbt, und die ganze Familie ist betroffen: Der Film zeigt auch das Drama der Angehörigen (Foto: pandora film)
PFplus

Weiterlesen mit Publik-Forum Plus:

Digital-Zugang
  • Alle über 20.000 Artikel auf publik-forum.de frei lesen und vorlesen lassen
  • Die aktuellen Ausgaben von Publik-Forum als App und E-Paper erhalten
  • 4 Wochen kostenlos testen
Digital-Zugang für »Publik-Forum«-Print-Abonnenten
  • Ergänzend zu Ihrem Print-Abonnement
  • Alle über 20.000 Artikel auf publik-forum.de frei lesen und vorlesen lassen
  • Die aktuellen Ausgaben von Publik-Forum als App und E-Paper erhalten
  • 4 Wochen kostenlos testen

Mitten im Leben sind wir vom Tod umfangen.« Martin Luthers Liedvers liest und singt sich leicht. Jeder weiß: Menschliches Dasein ist ein »Lauf zum Tode« (Augustinus). Gerade jetzt im Spätherbst weist vieles darauf hin. Hier fallende Blätter, dort kürzere Tage. Mal der fehlende Horizont im Nebel, mal Bibelverse aus dem Brahms-Requiem: »Herr, lehre doch mich, dass es ein Ende mit mir haben muss.« Wie aber ist es, wenn man plötzlich und direkt mit der konkreten Todesaussicht konfrontiert wird?

Ein bösartiger Tumor

Genau das zeigt Andreas Dresens Film »Halt auf freier Strecke« am Anfang. Kein Vorlauf, kein langsames Herantasten ans Thema. Ein Ehepaar s

Kommentare
Der Kommentierungszeitraum für diesen Artikel ist abgelaufen, daher können Sie ihn leider nicht mehr kommentieren.