Zur mobilen Webseite zurückkehren
Dieser Artikel stammt aus
Publik-Forum, Heft 7/2011
Zeitenwende
Und Deutschland bewegt sich doch
Der Inhalt:

»Ich bin auch eine Muslima«

von Gunhild Seyfert vom 08.04.2011
Ein türkisches Mädchen gerät in Panik, als es den Dom besichtigt. »Was läuft da falsch?«, fragen sich vier Frauen – und ändern die Welt in Osnabrück
Dua Zeitun und Jessica Löscher mit Kindern im Dom
Dua Zeitun und Jessica Löscher mit Kindern im Dom
PFplus

Weiterlesen mit Publik-Forum Plus:

Digital-Zugang sofort plus 2 Hefte gratis nach Hause
  • 4 Wochen kostenlos alle über 30.000 Artikel auf publik-forum.de lesen
  • die aktuellen Ausgaben von Publik-Forum als App und E-Paper erhalten
  • die nächsten 2 Ausgaben gratis in Ihrem Briefkasten
Digital-Zugang
  • Mehr als 30.000 Artikel auf publik-forum.de frei lesen und vorlesen lassen
  • Die aktuellen Ausgaben von Publik-Forum als App und E-Paper erhalten
  • 4 Wochen kostenlos testen
Digital-Zugang für »Publik-Forum«-Print-Abonnenten
  • Ergänzend zu Ihrem Print-Abonnement
  • Mehr als 30.000 Artikel auf publik-forum.de frei lesen und vorlesen lassen
  • Die aktuellen Ausgaben von Publik-Forum als App und E-Paper erhalten
  • 4 Wochen kostenlos testen

Es ist ein seltsam faszinierendes und ungewohntes Bild: Eine junge Frau, die ihr Haar und ihren Körper ganz mit schwarzem Tuch bedeckt, steht lächelnd vor einem goldenen christlichen Altar. Im weiten Kirchenraum öffnet sie einladend die Arme. Mit ihrer aufrechten Haltung und ihrer ruhigen Stimme zeigt Dua Zeitun (32), dass sie keine Scheu hat, als Muslima in einer christlichen Kirche zu stehen. Sie ist eine der Frauen, die bei einer christlich-muslimischen Führung Kindern aus Grundschulen in Osnabrück den Dom und eine Moschee zeigen.

Die christlich-muslimischen Dom-Führungen sind ein bislang einzigartiges Projekt. Sie sind der mittlerweile solide fundierte schöpferische Einfall einiger engagierter Frauen im Bistum Osnabrück und die Antwort auf eine Situation, in der zunächst Angst und Abgrenz

Kommentare und Leserbriefe
Ihr Kommentar
Noch 1000 Zeichen
Wenn Sie auf "Absenden" klicken, wird Ihr Kommentar ohne weitere Bestätigung an Publik-Forum.de verschickt. Sie erhalten per E-Mail nochmals eine Bestätigung. Der Kommentar wird veröffentlicht, sobald die Redaktion ihn freigeschaltet hat. Auch hierzu erhalten Sie ein E-Mail. Siehe dazu auch Datenschutzerklärung.

Mit Absenden des Kommentars stimmen Sie der Verarbeitung Ihrer Daten zur Bearbeitung des Kommentars zu. Zum Text Ihres Kommentars wird auch Ihr Name gespeichert und veröffentlicht. Die E-Mail-Adresse wird für die Bestätigung der Bearbeitung genutzt. Dieser Einwilligung können Sie jederzeit widersprechen. Senden Sie dazu eine E-Mail an [email protected].

Jeder Artikel kann vom Tag seiner Veröffentlichung an zwei Wochen lang kommentiert werden. Publik-Forum.de behält sich vor, beleidigende, rassistische oder aus anderen Gründen inakzeptabele Beiträge nicht zu publizieren. Siehe dazu auch Netiquette.