Zur mobilen Webseite zurückkehren
Dieser Artikel stammt aus
Publik-Forum, Heft 7/2011
Zeitenwende
Und Deutschland bewegt sich doch
Der Inhalt:

Eine religiöse Schule für (fast) alle

von Britta Baas vom 06.05.2011
PFplus

Weiterlesen mit Publik-Forum Plus:

Digital-Zugang sofort plus 2 Hefte gratis nach Hause
  • 4 Wochen kostenlos alle über 30.000 Artikel auf publik-forum.de lesen
  • die aktuellen Ausgaben von Publik-Forum als App und E-Paper erhalten
  • die nächsten 2 Ausgaben gratis in Ihrem Briefkasten
Digital-Zugang
  • Mehr als 30.000 Artikel auf publik-forum.de frei lesen und vorlesen lassen
  • Die aktuellen Ausgaben von Publik-Forum als App und E-Paper erhalten
  • 4 Wochen kostenlos testen
Digital-Zugang für »Publik-Forum«-Print-Abonnenten
  • Ergänzend zu Ihrem Print-Abonnement
  • Mehr als 30.000 Artikel auf publik-forum.de frei lesen und vorlesen lassen
  • Die aktuellen Ausgaben von Publik-Forum als App und E-Paper erhalten
  • 4 Wochen kostenlos testen

Die einen feiern die Idee als Modellprojekt. Die anderen sagen: »Multireligiöses Lernen sieht anders aus.« Ab Sommer 2012 soll es in Osnabrück eine Grundschule geben, die die Vielfalt der Religionen – die an zahlreichen Schulen mittlerweile zum Alltag gehört – zum Programm erklärt.

Formal wird es eine katholische Privatschule für Christen, Juden und Muslime sein. Und genau darin sieht die Evangelisch-Lutherische Kirche in Oldenburg ein Problem. Sie war auch eingeladen worden, den Kooperationsvertrag mit zu unterschreiben. Doch Verhandlungen gab es nicht.

Die Leitlinien der katholischen Deutschen Bischofskonferenz für das Lernen an einer solchen Schule sollten akzeptiert werden. Da