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Dieser Artikel stammt aus
Publik-Forum, Heft 4/2014
Der Superpapst
Franziskus begeistert – doch wohin steuert er die Kirche?
Der Inhalt:
von Barbara Brüning vom 09.03.2014
Katja Kaminski lebt schon lange vegetarisch; seit vier Jahren verzichtet sie ganz auf Lebensmittel tierischer Herkunft. Sie ist ein schillernder Star der veganen Szene. Die 29-Jährige schreibt Kochbücher und kämpft für die Rechte von Tieren
Katja Kaminski kämpft von ihrem Wohnort, einem Dorf in Tirol, aus gegen Massentierhaltung und für eine Lebensweise, die Tiere schont. (Foto: Kaminski)
Katja Kaminski kämpft von ihrem Wohnort, einem Dorf in Tirol, aus gegen Massentierhaltung und für eine Lebensweise, die Tiere schont. (Foto: Kaminski)
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Katja Kaminski kämpft um Aufmerksamkeit. Nicht für sich, sie steht gar nicht so gerne in der Öffentlichkeit, aber sie will alles, was ihr wichtig ist, ans Licht bringen. Das verborgene Leiden von Tieren etwa. Die 29-Jährige mit den auffälligen, bunt umwickelten Dreadlocks und dem geschorenen Seitenhaar ist ein Kochbuchstar der veganen Szene. Doch statt lediglich Möhren zu schnippeln und unpolitisch in ihren Kochtöpfen zu rühren, macht sie gegen Mord und Totschlag in der Massentierhaltung mobil. Oder setzt sich auch schon einmal in einen Käfig, um gegen die Quälerei von Zirkustieren zu protestieren.

»Der letzte Zirkusprotest war in Lollar«, erzählt sie, »wir haben uns abgewechselt im Käfig, ich saß insgesamt etwa drei Stunden darin. Irgendwann hält man die Position nicht mehr aus und muss sich

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