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Dieser Artikel stammt aus
Publik-Forum, Heft 1/2022
An das Morgen glauben
Trotz aller Krisen zuversichtlich in die Zukunft
Der Inhalt:

Aktivismus
»Die Bambuszahnbürste wird nicht das Klima retten«

von Barbara Tambour vom 06.01.2022
Wie kann ich etwas bewegen? Raul Krauthausen hat ein Buch über die Kraft des konstruktiven Aktivismus geschrieben. Im Interview sagt er, warum man dafür nicht im Bundestag sitzen muss, und wie man es schafft, nicht zu resignieren.
Raul Krauthausen, geboren 1980, ist Aktivist für Inklusion und Barrierefreiheit. Zusammen mit Benjamin Schwarz schrieb er das Buch »Wie kann ich was bewegen? Die Kraft des konstruktiven Aktivismus«. Edition Körber. 312 Seiten. 18 Euro. (Foto: pa/Sozialhelden e.V.)
Raul Krauthausen, geboren 1980, ist Aktivist für Inklusion und Barrierefreiheit. Zusammen mit Benjamin Schwarz schrieb er das Buch »Wie kann ich was bewegen? Die Kraft des konstruktiven Aktivismus«. Edition Körber. 312 Seiten. 18 Euro. (Foto: pa/Sozialhelden e.V.)
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Publik-Forum: Herr Krauthausen, was haben Sie durch die Gespräche mit Menschen wie Luisa Neubauer von Fridays for Future, Gerhard Schick von Finanzwende oder der Anti-Rassismusaktivistin Tupoka Ogette gelernt?

Raul Krauthausen: Dass wir auch positive Bilder brauchen, Visionen und Ideen, anstatt immer aus Not, Angst und Dringlichkeit zu sprechen und zu handeln. Von diesen Katastrophenmeldungen, beispielsweise der immer dringlicher werdenden Klimaproblematik, sind wir erschöpft. Und in Gefahr, zu resignieren.

Beispiel Klima-Aktivismus: Wie sähe da ein positives Bild aus?

Krauthausen: Luisa Neubauer bezeichnet sich selber als Possibilistin, als eine, die es für möglich hält, den Kurs z

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