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Dieser Artikel stammt aus
Publik-Forum, Heft 7/2021
Der Inhalt:

Rassismus im Sport
Bejubelt und beschimpft

von Thomas Winkler vom 17.04.2021
Manchmal versuchten sie sich die Haut weiß zu schrubben: Schwarze Fußballer in Deutschland. In dem Film »Schwarze Adler« wird die Geschichte des deutschen Fußballs als eine Geschichte des Rassismus erzählt.
Bejubelt und diskriminiert: Schwarze Fußballer wie Gerald Asamoah (Foto: Filmstarts.de/BROADVIEW Pictures)
Bejubelt und diskriminiert: Schwarze Fußballer wie Gerald Asamoah (Foto: Filmstarts.de/BROADVIEW Pictures)
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Die deutsche Nationalmannschaft wird 2014 zum vierten Mal Fußball-Weltmeister. Der überwältigende Sieg in Brasilien wird hierzulande nicht nur begeistert gefeiert, er offenbart eine neue gesellschaftliche Realität. Denn die deutsche Mannschaft, in der Spieler mit Namen wie Khedira, Boateng, Özil oder Mustafi glänzen, wird damit zu einem Symbol von nationaler Tragweite: Deutschland ist ein multikulturelles Land, das ist nun endlich Mainstream.

Dass es aber doch nicht so einfach war und ist, dokumentiert jetzt der »Schwarze Adler«, ein Film von Torsten Körner. Er erzählt die Geschichte jener Fußballer, die – ja, man muss das so formulieren – trotz ihrer schwarzen Hautfarbe für die DFB-Auswahl aufliefen. Es ist eine Geschichte des Rassismus in diesem Land.

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