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Dieser Artikel stammt aus
Publik-Forum, Heft 4/2022
Der Inhalt:

Gottesfragen
Warum Marienfeste feiern?

In unserer Reihe »Gottesfragen« beantwortet der Theologe Joachim Negel die Fragen unserer Leserinnen und Leser. Diesmal: Wie soll man Marienfeste feiern, wenn es für Mariä Himmelfahrt weder biblische noch historische Anhaltspunkte gibt?
von Joachim Negel vom 27.02.2022
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Stillende Maria: Madonna Allattante, Collection of Museo di Castelvecchio, Verona. (Foto: pa/© Fine Art Images/Heritage Images)
Stillende Maria: Madonna Allattante, Collection of Museo di Castelvecchio, Verona. (Foto: pa/© Fine Art Images/Heritage Images)
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Unser Leser Mario Crola-Maurer fragt: »Wie soll man Marienfeste feiern, wenn es für ›Mariä Himmelfahrt‹ oder die ›Immaculata Conceptio‹ weder biblische noch historische Anhaltspunkte gibt?«

Es gibt im Neuen Testament Miniaturen, in denen wie in einem Brennglas ein zentraler Gedanke auf den Punkt gebracht wird: »In jenen Tagen rief eine Frau aus der Menge ihm zu: Selig die Frau, deren Leib dich getragen und deren Brust dich genährt hat. Er aber erwiderte: Selig sind vielmehr die, die das Wort Gottes hören und es befolgen.« (Lukasevangelium 11,27f.) Zwei Glaubensweisen prallen hier aufeinander: eine natural-familiale und eine ethisch-prophetische. Beide Glaubensweisen haben ihre Berechtigung und Bedeutung; beide haben freilich auch ihre Gefahren.

Die Frau, die

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Georg Lechner 05.03.2022, 17:58 Uhr:
Die Religionen haben ja zumeist einen archaischen Ursprung, der sich dann weiterentwickelt hat - unter Umständen mit massiven Brüchen: Der Buddhismus (apersonale Gottesvorstellung) hat in seiner Urform praktisch nichts mehr mit dem polytheistischen Hinduismus gemeinsam; Rückentwicklungen in Anpassung / Inkulturation haben diesen Bruch etwas gedämpft.
Das johanneische "Gott ist Geist und kann nur im Geist und in der Wahrheit recht angebetet werden" (wohl, indem die Bergpredigt in den Lebensvollzug eingeht) ist nicht gerade massentauglich.

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