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Begleiter am Lebensende

Engagement in einem Hospiz ist nicht immer traurig. Freiwillige erleben auch bewegende und sogar lustige Stunden mit Sterbenden. Aber wie lernt man es, Menschen am Lebensende beizustehen? Unsere Leserfrage
vom 01.09.2011
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Ehrenamtliches Engagement im Hospiz: das bedeutet Partner, Freund, Begleiter oder auch Seelsorger der Sterbenden sein (Foto:pa/Hase)
Ehrenamtliches Engagement im Hospiz: das bedeutet Partner, Freund, Begleiter oder auch Seelsorger der Sterbenden sein (Foto:pa/Hase)
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Martha Schneider (Name von der Redaktion geändert): Ich würde gern ehrenamtlich im Hospiz mitarbeiten und möchte wissen, welche Voraussetzungen ich mitbringen muss? Welche Aufgaben kommen auf mich zu, muss ich eine Ausbildung absolvieren und welche Anlaufstellen gibt es?

Monika Herrmann: Claudia Trautloft besucht Sterbende seit vielen Jahren. Erst in München, jetzt im Berliner Lazarus-Hospiz. Sie sagt: »Wir sprechen eigentlich nicht über das Sterben, eher über Politik, das Wetter, eben über alles, was so passiert.« Die 65-Jährige gibt die Gespräche nicht vor. »Es entwickelt sich.« Manchmal, wenn es den Patienten schlecht geht, sitzt sie einfach nur am Bett. »Die Gewissheit, da ist jemand, der passt auf, ist oft eine Beruhigung für den Patiente

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