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Dieser Artikel stammt aus
Publik-Forum, Heft 23/2012
Der Inhalt:
Editorial
Politik & Gesellschaft
Der letzte Brief

Bankensteuer in Ecuador

Das Finanzwesen soll sich an der Hilfe für Arme beteiligen
von Benjamin Schuke vom 07.12.2012
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Drei Monate vor der Präsidentschaftswahl beschloss die Regierung Ecuadors die Einführung einer Bankensteuer. Damit soll die Erhöhung der Sozialhilfe teilfinanziert werden. Bisher bekommen etwa 1,2 Millionen Familien umgerechnet je 27 Euro Sozialhilfe. In Zukunft sollen es 39 Euro sein. Mit großer Mehrheit beschloss die Nationalversammlung nun ein »Gesetz zur Umverteilung der Sozialausgaben«. Danach werden ab Januar zwölf Prozent »Mehrwertsteuer« auf alle Dienstleistungen von Banken erhoben. Der sozialistische Präsident Rafael Correa äußerte sich zufrieden: »Damit werden erstmals die Gewinne der Banken an das Volk weitergegeben.«

Die geschätzten Einnahmen von umgerechnet rund 128 Millionen Euro pro Jahr tragen mit etwa 54 Prozent zur geplanten sozialen Verbesserung bei. Laut Finanzministe

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