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Krise trifft vor allem Hochqualifizierte

vom 23.10.2009
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Die aktuelle Jobkrise macht sich vor allem bei Abiturienten bemerkbar. Nach einer Studie des Deutschen Gewerkschaftsbundes (DGB) stieg die Arbeitslosigkeit von Menschen mit Fach- und Hochschulreife binnen eines Jahres um fast 25 Prozent. Dagegen sei der Zuwachs bei Haupt- und Realschülern mit 10,8 beziehungsweise 5,4 Prozent weit geringer ausgefallen. »Auch eine gute schulische Ausbildung schützt nicht mehr vor Arbeitslosigkeit«, sagte Wilhelm Adamy vom DGB-Bundesvorstand. Deshalb drohten immer mehr junge Menschen mit Fach- und Hochschulreife in die Armut abzurutschen.

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