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Milch und Honig – in Köln

Neue jüdische Kulturzentren wachsen ökumenisch von unten
von Miguel A. Zamorano vom 27.09.2013
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»Dialog auf politischer Ebene ist toll«, sagt Hana Fischer. Die 32-Jährige mit schwarzen lockigen Haaren und dunklen Augen hält kurz inne und fügt hinzu: »Doch es betrifft uns Bürger nicht, wenn Politiker sich untereinander die Hände schütteln.« Stets werde das Gespräch zwischen Juden und Nichtjuden von Politikern und hohen Geistlichen geführt – doch kaum auf der Ebene der Bürger. Vielfach herrschten Berührungsängste. Das will die junge Jüdin ändern. »Ich möchte die Lage des Judentums in Deutschland etwas auflockern.«

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