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Dieser Artikel stammt aus
Publik-Forum, Heft 17/2019
Der Inhalt:

Gendertrouble im Bauhaus

von Birgit Roschy vom 06.09.2019
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TV. Zum hundertjährigen Jubiläum der Bauhaus-Bewegung wird eine Miniserie ausgestrahlt, in der die Weimarer Anfänge dieser revolutionären Kunstschule aus ungewohnter Perspektive geschildert werden. Denn neben dem Bauhaus-Gründer Walter Gropius wird mit der Wandmalerin Dörte Helm auch eine der oft ignorierten »Bauhausfrauen« gewürdigt. Die sich anbahnende (historisch indes nicht gesicherte) Romanze zwischen der selbstbewussten Studentin und dem visionären Architekten dient als roter Faden der von 1919 bis 1923 reichenden Chronik. So lässt die ins kunstgeschichtliche Detail verliebte Produktion nicht nur die »Meister« – Johannes Itten, Oskar Schlemmer, Paul Klee, Lionel Feininger – Revue passieren. Wenn Dörte auf Gleichberechtigung pocht, statt sich auf die den Frauen zugewiesene Weberei und Feldarbeit zu beschränken, geht es ums Eingemachte des gesellschaftlichen Wandels. So erbittert der Streit zwischen studentischer Boheme und nationalistischem Bürgertum, Kommunisten und Kapp-Putschisten, Antisemitismus und Weltoffenheit, akademischer und expressionistischer Malerei ausgetragen wird: In Bezug auf die Rolle der Frau sind sich Avantgardisten und Reaktionäre verräterisch einig. Ein spannendes und mit Aha-Momenten gespicktes Panorama einer aufgewühlten Epoche.

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