Zur mobilen Webseite zurückkehren
Dieser Artikel stammt aus
Publik-Forum, Heft 17/2014
Der Inhalt:

Einspruch
Grundeinkommen

vom 12.09.2014
Artikel vorlesen lassen
4 Wochen freier Zugang zu allen PF+ Artikeln inklusive E-Paper

Weiterlesen mit Ihrem Digital-Zugang:

Sie haben noch kein Digital-Abonnent? Jetzt für 0,00 € testen
PFplus

Weiterlesen mit Ihrem Digital-Upgrade:

Digital-Zugang für »Publik-Forum«-Print-Abonnenten
  • Ergänzend zu Ihrem Print-Abonnement
  • Mehr als 34.000 Artikel auf publik-forum.de frei lesen und vorlesen lassen
  • Die aktuellen Ausgaben von Publik-Forum als App und E-Paper erhalten
  • 4 Wochen kostenlos testen
PFplus

Jetzt direkt weiterlesen:

Digital-Zugang
  • diesen und alle über 34.000 Artikel auf publik-forum.de
  • die aktuellen Ausgaben von Publik-Forum als App und E-Paper
  • 4 Wochen für nur 1,00 €
4 Wochen freier Zugang zu allen PF+ Artikeln inklusive E-Paper
4 Wochen freier Zugang zu allen PF+ Artikeln inklusive E-Paper ergänzend zu Ihrem Print-Abo

Zu: »Ohne Arbeit kein Geld«
(15/14, Seite 12-15)

Ein wesentlicher Aspekt fehlt: Wie lässt sich das Grundeinkommen mit dem Subsidiaritätsprinzip der katholischen Soziallehre vereinbaren? Entspricht es dem christlichen Menschenbild, wenn der Staat ohne Gegenleistung den Bürgern einfach so Geld zur Verfügung stellt? In der sozialen Marktwirtschaft ist zunächst einmal jeder für sich selbst verantwortlich. Nur wer diese Verantwortung nicht wahrnehmen kann, hat Anspruch auf soziale Hilfe. Das Grundeinkommen würde dieses Prinzip auf den Kopf stellen. Eine Rückbesinnung auf das Subsidiaritätsprinzip der katholischen Soziallehre ist nötiger denn je. Soziale Gerechtigkeit und Eigenverantwortung sind demnach keine Gegensätze, sondern die zwei Seiten derselben Medaille. B

Hören Sie diesen Artikel weiter mit P F plus:

4 Wochen freier Zugang zu allen P F plus Artikeln inklusive ihh Payper.

Jetzt für 1,00 Euro testen!

Publik-Forum
Publik-Forum
Einen Moment bitte...
0:000:00
1.0