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Dieser Artikel stammt aus
Publik-Forum, Heft 16/2013
Der Inhalt:
Politik & Gesellschaft
Der letzte Brief

Der gute Geist muckt auf

von Susann Kreutzmann vom 30.08.2013
Hausangestellte in Brasilien erkämpfen sich Arbeitsrechte
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Sie sind die unsichtbaren guten Geister in vielen brasilianischen Mittel- und Oberklassefamilien. Sie putzen, kaufen ein, kümmern sich um die Kinder und bereiten spät abends das Essen für den nächsten Tag vor. Sie sind fast rund um die Uhr verfügbar, ihre Anwesenheit ist eine Selbstverständlichkeit.

Oft wohnen die »Empregadas«, die Haushaltshilfen, daher gleich mit im Haus. Nicht selten sind ihre Schlafzimmer nur so groß wie eine Abstellkammer. »Ich kenne auch Hausmädchen, die auf dem Balkon oder im Kinderzimmer auf dem Fußboden schlafen müssen«, sagt Eliana Menezes von der Gewerkschaft der Hausangestellten Sindoméstica in São Paulo. »Das ist unwürdig und erinnert an Zeiten der Sklaverei.«

Seit mehr als vierzig Jahren kämpfen die Haus

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